Kindeswohl an erster Stelle

"Ich erlebe jetzt Antipädagogik im Namen der Medizin."

(Dr. med. Michaela Glöckler, Kinderärztin und Buchautorin. In: Corona Kinder. Die Folgen der Maßnahmen für unsere Kinder).

Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen, sie befinden sich noch in der Entwicklung. Sie sind aus diesem Grund besonders schützenswert. Auch, weil sie selbst, je nach Alter, gar nicht oder nur bedingt eigenverantwortlich handeln können und vielen Zwängen und Pflichten unterliegen, denen sie sich nicht oder nur schwer widersetzen können.

Gravierende Einschränkungen sind Kindeswohlgefährdung

Kinder und Jugendliche werden ohne wissenschaftlich haltbare Begründung dazu gezwungen, Masken zu tragen, die ihre Atmung behindern. Sie sollen Abstände einhalten und ihre physischen und sozialen Bedürfnisse für den Großteil des Tages auf ein Minimum begrenzen. Dies widerspricht dem natürlichen Bewegungsdrang und dem hohen Kontaktbedürfnis eines Kindes massiv. Diese repressiven Maßnahmen zwingen Kinder vielmehr zu Verhaltensweisen, die ihre altersgemäße Entwicklung und das Ausbilden eines gesunden Selbstwertgefühls entscheidend beeinträchtigen.

Kinder zu schützen, bedeutet, sie möglichst vor Schaden zu bewahren

Kinder sind Gruppenwesen. Kinder brauchen soziale Kontakte zu Gleichaltrigen, um reifen und sich entwickeln zu können. All dies wurde ihnen durch wiederholte Schließungen der Schulen und Kindergärten genommen. Wenn Kinder von ihren Freunden plötzlich einen Freund aussuchen müssen und sich dann nur noch mit diesem noch treffen dürfen, ist dies für Kinder eine schmerzliche Einschränkung.

Die jetzigen Regelungen missachten die Lebensrealität und die seelischen Bedürfnisse von Kindern grundsätzlich. Mehr noch, da Kinder und Jugendliche durch das Virus nicht gravierend bedroht sind, werden sie durch die aktuellen Maßnahmen als "bloße Mittel zum Zweck anderer gebraucht".

Diese Instrumentalisierung ist mit der Würde der Kinder unvereinbar, denn die Würde ist laut Grundgesetz unantastbar! 

 



Das Virus hat für Kinder kaum Relevanz

Kinder und Jugendliche sind keine Treiber der Pandemie

Laut repräsentativen Bevölkerungsstudien (PCR-Test und Antikörpertests) waren Kinder und Jugendliche seltener als Erwachsene von SARS-CoV-2 betroffen waren. Auch wurden Kinder und Jugendliche sehr viel häufiger von Erwachsenen infiziert als umgekehrt.

"In Kitas und Schulen wurden bei Tausenden von Untersuchungen enger Kontaktpersonen stets nur wenige Fälle positiv getestet – wobei meist nicht bewiesen werden konnte, dass eine Übertragung in der Schule oder Kita stattgefunden hatte (...). Im Gegenteil, Kinder stecken sich häufig im familiären oder Freizeitumfeld an; dies zeigten die Daten nach den Osterferien 2021 eindrücklich (...). Eine landesweite Erhebung aus allen Schulen und Kitas in Rheinland-Pfalz bis Ende Dezember 2020 (also damals ohne Antigen-Testpflicht) zeigte, dass es nur bei jedem sechsten Indexfall zu Übertragungen kam. Waren Lehrer die Indexperson, kam es dreimal häufiger zu Transmissionen." 

(Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, ehem. stellv. Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main; Prof. Dr. Dr. med. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main)

Offenbar stecken sich Erwachsene doppelt so häufig gegenseitig anDas Übertragungsrisiko in Kitas und Schule ist in Deutschland sowie im Ausland sehr gut untersucht worden. Das Ergebnis ist, dass das Übertragungsrisiko von Kindern untereinander oder von Kindern zu Lehrern und Erziehern minimal und somit vernachlässigbar ist. Wenn Übertragungen in Kindergärten und Schulen stattfanden, dann haben Lehrer Kinder angesteckt, nicht umgekehrt.

Die Tatsache, dass auch Kinder ansteckend sein können, rechtfertigt keine Schulschließungen. 

Schulen sind für Kinder und Jugendliche systemrelevant. Daher muss jede Grundrechtseinschränkung besonders streng abgewägt werden. Die Kollateralschäden durch Schließung von Kitas und Schulen sind für Kinder und Jugendliche nicht zu unterschätzen und sind laut der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) "in der Vergangenheit in ihrer weitreichenden Dimension zu wenig berücksichtigt worden".

Kinder haben ein verschwindend geringes Risiko

Wer ist von COVID-19 betroffen? Die meisten an oder mit COVID-19 Verstorbenen waren laut einem CoDAG-Bericht von Dezember 2020 über 84 Jahre alt und hatten Vorerkrankungen. Die allgemeine Sterblichkeit der seropositiv an COVID-19 Erkrankten beträgt laut einer Studie von John P. A. Ioannidis weltweit der einer normalen Grippe. Die anfängliche Befürchtung eines Killer-Virus hat sich also zum Glück nicht bewahrheitet.

Für die überwiegende Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen hat die Covid-19-Erkrankung keinerlei Bedeutung. Sie leiden jedoch sehr stark unter den Maßnahmen, die im Rahmen der Pandemie gegen sie ergriffen wurden. 

Zur Häufigkeit einer schweren Erkrankung durch COVID-19 schreiben die DGPI und DGKH in ihrer zusammenfassenden Stellungnahme: „Kinder erkranken selbst nur selten schwer an COVID-19. Schwerste Erkrankungen oder sogar Tod sind eine Rarität." Die Verläufe hospitalisierter Patienten werden in einem Survey der DGPI fortlaufend erfasstDie DGKJ schreibt in einer Stellungnahme aus dem April 2021:

„Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 (weniger als 0,01%) mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus behandelt werden mussten und 4 (weniger als 0,00002%) an ihrer Infektion verstarben, sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. (...) Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden.“  

Dass das Gesamtrisiko für Kinder, schwer zu erkranken oder gar an Covid-19 zu sterben, extrem gering ist, bestätigt auch eine neue Analyse der Covid-Infektionsdaten. Auch längere Erholungsphasen mit Residualsymptomen – Long COVID genannt – sind bei Kindern laut einer Studie in Lancet Child & Adolescent Health selten. Kinder entwicklen laut der COVID-19-Familienstudie Baden-Württemberg eine wirksame und dauerhafte Immunabwehr gegen neue Coronavirus-Infektionen. Die kindliche Immunabwehr ist dabei sogar effektiver als die von Erwachsenen.

Unerklärlich ist daher, warum trotz dieser wissenschaftlich bestätigten Erkenntnisse an Maßnahmen wie Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen noch immer festgehalten wird.






 

Die Maskenpflicht schützt nicht

Der potentielle Schaden überwiegt den Nutzen deutlich

Es gibt nicht eine einzige wissenschaftlich belastbare Studie, die belegt, dass das Tragen von Masken für Kinder und Jugendliche überhaupt zu einem relevanten Rückgang der Ansteckungen führt. Eine Metanalayse wissenschaftlicher Studien kam zu dem Ergebnis, dass Masken keinen Effekt bei der Verhinderung der Übertragung von viralen Infektionen haben. Neuere Studien weisen gar darauf hin, dass Masken eher schaden. So hat sich mittlerweile herausgestellt, dass Maskentragen sogar andere Infektionen verschlimmert. Darüber hinaus enthalten Masken bedenkliche Schadstoffe, die Kopfschmerzen, Schwindel und Atemwegsreizungen verursachen können.

Kinder unter 11 Jahren sollten überhaupt keine Maske tragen, denn:

  • Kinder können in dem Alter nicht korrekt mit der Maske umgehen. Die erforderliche Hygiene wird noch nicht beherrscht.
  • Die Totraumvergrößerung spielt bei der Sauerstoffversorgung von Kindern eine größere Rolle als bei Erwachsenen. Das heißt, Kinder atmen bei jedem Atemzug im Vergleich zu Erwachsenen vermehrt bereits verbrauchte Luft wieder ein.

Fehlende Regelungen zum Gesundheitsschutz gem. den Unfallverhütungsvorschriften im Schulbereich

Dass das Tragen von (FFP2-)Masken eine Belastung für den Träger darstellt, zeigen die einschlägigen strengen Arbeitsschutzvorgaben für Arbeitnehmer (Erwachsene). Für diese Personengruppe sind strenge Regeln hinsichtlich der Tragezeiten sowie der Tragepausen anzuwenden. Weiterhin sind arbeitsmedizinische Untersuchungen vor der Benutzung der entsprechenden Masken mindestens anzubieten. Die sogenannten OP-Masken haben einen ähnlichen Atemwiderstand wie die FFP2-Masken. Für Kinder sind keinerlei medizinische Daten im Zusammenhang mit dem Maskentragen in Studien belegt. 

Für alle Klassenstufen gilt: Eine wiederholte Durchfeuchtung und Verschmutzung ein und derselben Maske ist im Schulalltag nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.

Gemäß den Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), die auch für Kindergartenkinder sowie Schülerinnen und Schüler anzuwenden sind, müssen jegliche Maßnahmen vor Einführung im Sinne einer Gefährdungsbeurteilung evaluiert werden. Dazu gehören auch Studien und evidenzbasierte Nachweise, die beweisen, dass die einzuführenden Maßnahmen nicht schädlicher sind als das vor, wovor sie schützen sollen. Falsch getragen, sind Masken Brutstätten für Pilze und allerlei Bakterien, wie wiederholt von Virologen, Ärzten und Studien nachgewiesen wurde.

Hilft die Maske also gegen Krankheit oder macht sie krank?

Schulbehörde kann keine evidenzbasierte Unschädlichkeit des Masketragens darlegen

Trotz mehrfacher Anfrage konnte die Hamburger Schulbehörde weder diese Gefährdungsbeurteilung im Hinblick auf Masken noch Studien oder andere Publikationen vorlegen, die nachweisen, dass der Nutzen des Maskentragens größer ist als der potentielle Schaden. Auch liegen keinerlei Untersuchungsergebnisse vor, dass so exzessives Maskentragen auch langfristig unschädlich ist. Vielmehr wird in Ablehnungen von Maskenattesten darauf hingewiesen, dass diese nicht gewährleistet werden kann, wenn keine "diagnostizierte Erkrankung" besteht. Diese Entscheidungen werden in keiner Weise mit Fakten untermauert:

"Die in dem vorgelegten Attest angeführten allgemeinen Beeinträchtigungen (z. B. Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen,...) stellen keine gesundheitlichen Gründe im Sinne der Befreiungsvorschrift der Ziffer 3.4 des Muster-Corona-Hygieneplans dar. Es handelt sich um Beeinträchtigungen die als Folge einer längeren Tragedauer im Grundsatz bei allen Schülerinnen und Schülern auftreten können, die jedoch nicht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für die Schülerinnen und Schüler einhergehen. Das mit Ihnen verbundene etwaige Unwohlsein ist dahe zugunsten des Infektionsschutzes hinzunehmen."

(Antwortschreiben des Corvey Gymnasiums in Hamburg bzgl. eines Antrags zur Befreiung von der Maskenpflicht, 25.08.2021)

Das Tragen von Masken unterläuft die normale Physiologie und führt zu Leidensdruck

Das verpflichtende Tragen einer Maske ist ein schwerwiegender Eingriff in die körperliche Integrität und lebenswichtige Körperfunktionen. Das Empfinden und der individuelle Leidensdruck können dabei sehr unterschiedlich sein. Im Einzelfall kann die dauerhafte Maskenpflicht zu einer Masken-Dyspnoe führen. Diese Tatsache wird grob verharmlost, wenn Politiker und Medien das Tragen von Masken im schulischen Bereich als "nervig" beschönigen. Darüber hinaus verursacht dass Maske tragen Stress, weil es u. a. die Kommunikation erschwert, die Konzentration behindert, emotionale Beziehungen zerstört und ein Gefühl der Hilflosigkeit vermittelt. Besonders Kleinkinder werden in ihrer sprachlichen und sozialen Entwicklung beeinträchtigt.

Ein deutsches Forscherteam hat 44 größtenteils experimentelle Maskenstudien für eine quantitative und 65 Maskenpublikationen für eine inhaltliche Auswertung betrachtet und die Ergebnisse in einem renommierten Fachjournal veröffentlicht․ Die Forscher bezeichnen die in Kombination beschriebenen psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen und Symptome wegen übereinstimmender und wiederkehrender Darstellung in den Arbeiten unterschiedlicher Fachgebiete als “Masken-induziertes Erschöpfungs-Syndrom (MIES)”. Sie kommen zu dem Schluss, dass ausgedehntes Maskentragen durch die Allgemeinbevölkerung in vielen medizinischen Bereichen zu relevanten Auswirkungen und Konsequenzen führen könnte.

Wenn dies bereits bei den betrachteten Erwachsenen der Fall ist, wie sieht es dann mit Kindern und Jugendlichen über längere Zeiträume aus?






Schutzimpfungen bieten hohes Risiko

Keine Verhältnismäßigkeit bei fragwürdigem Nutzen

Die Impfung ist für die Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen auf Grundlage der verfügbaren Daten weder notwendig noch empfehlenswert. Kinder und Jugendliche sind gegen COVID-19 gut geschützt: sie entwickeln im Allgemeinen weniger Symptome und haben nach einem milden Verlauf einen langfristigen Immunschutz.

Kinder und Jugendliche haben durch das Impfen – wenn überhaupt – nur einen sehr geringen persönlichen Nutzen, tragen aber zum jetzigen Zeitpunkt ein absolut unkalkulierbares Risiko. 

Trotzdem werden Kinder und Jugendliche von der Politik für Impfaktionen ins Visier genommen. Groß angelegte Impfaktionen in Schulen und ähnlichen öffentlichen Einrichtungen verstärken den Gruppenzwang und erschweren freie Entscheidungen, wie auch viele Kinderärzte kritisieren. Vielfach wird auch von Lehrern oder auch von Freunden Druck ausgeübt, dem sich Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer altersbedingten geringeren Reife nur schwer entziehen können. 

Überhaupt werden ungeimpfte Erwachsene durch Regelungen wie 2G immer weiter vom sozialen Leben ausgeschlossen, was den gesamtgesellschaftlichen Impfdruck ganz erheblich weiter erhöht. Führende Politiker bezeichnen Ungeimpfte als "Bekloppte" oder "Sozialschädlinge". Es werden gar Forderungen laut, Ungeimpfte im Krankenhaus bewusst nachteilig zu behandeln

Wir brauchen keine flächendeckende Impfung gegen Covid-19 für Kinder und Jugendliche!

Aus infektionsepidemiologischer Sicht (im Sinne des Erreichens einer Herdenimmunität) spricht darüber hinaus auch nichts für die Impfung von Kindern, da die zugelassenen Impfstoffe, insbesondere Pfizer/Biontech, die Übertragung vermutlich nicht verhindern, wie Forschungen zeigen. Neueste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die Viruslast bei Geimpften genauso hoch sein könnte wie bei Ungeimpften. Eine Herdenimmunität  gegen das Coronavirus lässt sich mit den verfügbaren Impfstoffen nicht erreichen. Zwar kann die Viruszirkulation verringert werden, aber die Vakzine dienen letztlich nur dem Eigenschutz.

Es wird die Schädigung von Kindern und Jugendlichen wissentlich in Kauf genommen, um ein vermeintliches Infektionsrisiko für Erwachsene zu mindern. Das ist zutiefst unmoralisch!

Es gibt sogar die Befürchtung, dass die weltweiten, groß angelegten Impfaktionen "Immun-Escape-Varianten" erzeugen. Denn Massenimpfungen mitten in der Pandemie erzeugen enormen immunologischen Druck, der bei den Viren zu einer natürlichen Selektion führt. Die Impfung bei Kindern zerstört die natürliche Immunität und ersetzt sie durch eine einzige dominante Reaktion. Das nimmt den Kindern die Fähigkeit zur sterilisierenden Immunität und bedeutet laut Gert Vanden Bossche "ein vollständiges Desaster für die individuelle Gesundheit, aber auch die Volksgesundheit".

Hohes Risiko für Nebenwirkungen und Autoimmunerkrankungen

Alle Corona-Impfstoffe basieren auf vollkommen neuartigen Gen- oder Vektor-Technologien, wovon erstere nie zuvor für Menschen zugelassen worden sind. Sie wurden in kürzester Zeit mit extrem verkürzten und teils noch nicht abgeschlossenen Prüfzeiträumen entwickelt. Aus diesem Grund haben diese Impfstoffe in Deutschland lediglich eine bedingte Zulassung.

Das tatsächliche Risiko für schwere Nebenwirkungen und besondere Risiken für Autoimmunerkrankungen oder gar Todesfolge ist damit unabsehbar höher als bei einer regulären Zulassung. Einige seltene Nebenwirkungen wie die Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder der Herzinnenhaut (Perikarditis) sind bereits im Zusammenhang mit dem Wirkstoff Comirnaty von der Europäischen Arzneimittel-Agentur bestätigt worden.

Für 5-11 Jährige hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung mit dem zugelassenen mRNA-Impfstoff Comirnaty mit reduzierter Impfstoffdosis nur für Kinder mit spezifischen Vorerkrankungen empfohlen. Es besteht "noch keine ausreichende Datenlage um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können. Auch das mögliche Auftreten von Myo-/Perikarditiden nach der Impfung mit Comirnaty, wie in höheren Altersgruppen nach Anwendung von mRNA- Impfstoffen beobachtet, kann in dieser Altersgruppe bisher nicht beurteilt werden."

Nachdem die STIKO nach langem Zögern im August 2021 schließlich eine Empfehlung für die Impfung mit dem Moderna- oder Biontech-Vakzin für Kinder ab 12 Jahren aussprach, kommen auch hier aktuell Zweifel auf. Eine aktuelle Studie schätzt das Risiko für Kinder – insbesondere Jungen – deutlich höher ein, nach der Impfung an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken.

Ungeklärte Todesfälle in Zusammenhang mit der Impfung

Obwohl Kinder und Jugendliche durch COVID-19 nicht dezidiert gefährdet sind, erleiden sie vorliegenden Daten zufolge Schäden durch die Impfung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) meldet seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren 2777 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen, davon beschrieben 22,9% schwerwiegende unerwünschte Reaktionen. Bei vier Jugendlichen wurde ein Pädiatrisches Inflammatorisches Multiorgansyndrom berichtet. Sechs Meldungen beziehen sich auf einen tödlichen Ausgang innerhalb von zwei Tagen bis 5 Monaten. 

Ein aktueller Vergleich neuer Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Zahlen des Robert Koch-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass die Nebenwirkungen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen zu deutlich mehr Intensivstationsfällen führen, als durch die Impfung vermieden werden. Das Schaden-Nutzen-Risiko einer Impfung für Kinder und Jugendliche ist aus medizinischer Sicht äußerst fraglich, da die Inhaltsstoffe langfristig Gesundheitsschäden im ganzen Körper anrichten können:

" (...) das Spike-Protein und die umgebenden LNP sind Toxine, die das Potenzial haben, unzählige kurz-, mittel- und langfristige Gesundheitsschäden zu verursachen, selbst wenn keine anderen Faktoren dazu beitragen! Wo und wann diese Auswirkungen auftreten, hängt von der biologischen Verteilung des injizierten Materials ab. Pfizers eigene Biodistributionsstudien haben gezeigt, dass das injizierte Material in unzähligen kritischen Organen im ganzen Körper gefunden werden kann, was zu einem Multiorganversagen führen kann. Und diese Studien beziehen sich auf eine einzige Injektion. Mehrere Injektionen und Auffrischungsimpfungen können kumulative Auswirkungen auf die Organverteilung des Impfstoffs haben!" (Original in englisch, deutsche Übersetzung von Redaktion)

Insgesamt sind die Meldung der Nebenwirkungen nicht nur für die Gruppe der Kinder und Jugendlichen besorgniserregend. In einem offenen Brief fordern Wissenschaftler und Ärzte in England, dass die Hinweise, dass die COVID 19-Impfungen ursächlich für den Tod von Kindern und Jugendlichen sei, dringend untersucht werden müssen. 

Eine sofortiger Stopp der Impfkampagne für Kinder und Jugendliche und eine umfassende Aufklärung ist zum Schutz unserer Kinder umgehend erforderlich!



 



Wirksame Prävention

Es gibt wirksame und unschädliche Medikation

Den Risikopatienten kann man mit verschiedenen Präparaten in jedem Stadium der Erkrankung erwiesenermaßen wirksam helfen. Das Präventionsgesetz enthält ausreichend Spielraum für sinnvolle Interventionen in den verschiedenen Lebensräumen. Aktuell sind viele therapeutische Medikamente bereits in der Forschung, wovon mehrere bereits zugelassen sind und andere kurz davor stehen. Die einseitige Ausrichtung auf das Impfen als Allheilmittel ist daher in Frage zu stellen, da es keineswegs so alternativlos ist, wie es in den Medien oft dargestellt wird.  

Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten

Was wir zur Zeit sehen, ist eine Pseudo-Gesundheitspolitik mit ungesundem Kontrollzwang. Viel effektiver wäre eine unaufgeregte Informationskampagne z.B. dazu, wie man ein Fiebertagebuch schreibt, dass man sich bei Erkältungssymptomen zurückziehen soll und wie man dann niedrigschwellig präventiv für sich sorgen kann. Eine weitere sinnvolle Ergänzung wäre auch weiterführende entgeltliche Freistellung für Eltern im Falle einer Erkrankung des Kindes.  

Aktive Gesundheitsvorsorge zur natürlichen Stärkung des Immunsystems

Bewegung, gesunde Ernährung und regelmäßige Entspannung verbessern den Immunstatus gesunder Menschen sowie den von Risikopatienten nachweislich. Folglich muss die Bemühung um Bildung und Förderung in diesen Bereichen verstärkt werden. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt außerdem die Förderung der individuellen Selbstheilungskräfte durch Achtsamkeit und eine positive Lebenseinstellung. Um diese zu stärken, sind Faktoren wie stabile soziale Beziehungen, eine stressfreier und ausgeglichenen Alltag, das Erleben von Kultur und allgemein eine hohe Lebensqualität entscheidend.

Besonders für Kinder ist eine sicheres und unbeschwertes Umfeld mit regelmäßigen Kontakten zu Erwachsenen und Freunden, die Stabilität und Zuversicht schenken, lebenswichtig.




Die anlasslose Testpflicht ist ineffizient

Testen in Schulen hat keinen Einfluss auf den Verlauf von Erkrankungen

Das anlasslose Testen auf SARS-CoV-2 ist eine kostentreibende und zudem ineffektive bürokratische Maßnahme. Sie beeinträchtigt die Lernsituation des Schulalltags unnötig. Für Personen, bei denen kein begründeter Verdacht auf eine Infektion vorliegt, ist die Aussagekraft eines einzelnen positiven Testergebnisses verschwindend gering. Zudem sind die Tests seit April 2021 vom RKI nur für die Diagnostik bei symptomatischen Patienten mit Verdacht auf COVID-19 empfohlen, um die Testkapazitäten “effizient” einzusetzen.

Bislang gibt es keinen Beleg, dass die regelmäßigen Testungen Infektionsketten durchbrochen und den Verlauf der Erkrankungen signifikant beeinflusst hätten. Fest steht dagegen, dass viele falsch-positive Ergebnisse generiert werden. Jeder (falsch-)positive Test hat zur Folge, dass dem betroffenen Kind bis zum Vorliegen des negativen PCR-Testergebnisses auf zweifelhafter Grundlage die Freiheit entzogen wird.

In seiner Stellungnahme für den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages im Mai 2021 stellte Prof. Dr. Werner Bergholz dazu bereits fest:

„Der Schnelltest hat in diesem konkreten Fall eine mindestens 8-mal so hohe falsch-positiv Rate wie der PCR Test. Es wird also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer Vielzahl falsch positiver Ergebnisse kommen, die die Inzidenz erhöhen und unnötige freiheitseinschränkende Maßnahmen nach sich ziehen werden und dadurch die Qualität des Monitorings des Infektionsgeschehens verschlechtern werden.“

Schnelltests gehören nicht in die Hände von Kindern

Dem fragwürdigen Nutzen der Testungen steht eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr gegenüber durch unsachgemäße Handhabungen, durch Verunreinigungen oder Kontaminationen. Darüber hinaus sind in der Vergangenheit gesundheitsgefährdende Substanzen bei verschiedenen Testarten festgestellt worden. Zudem verursachen die regelmäßigen Tests bei den Kindern enormen psychischen Stress und für den Fall eines positiven Ergebnissen Angst vor Stigmatisierung und Ausgrenzung. 

In einer ausführlichen Gefährdungsanalyse zur Durchführung von COVID-19-Schnelltests und durch PCR-Tests vom November 2021 stellt Prof. Dr. Werner Bergholz fest, dass "dass die mit Ethylenoxid sterilisierten Abstrich Stäbchen ein nicht hinzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellen". Es sei daher "absolut inakzeptabel, die Antigen Schnelltests in die Hände von Laien oder gar Kindern zu geben." Er plädiert daher für die Einstellung der Massentests:

"Den Einsatz von massenhaften Antigentests durch Laien ist nicht sinnvoll und schädlich und sollte deshalb eingestellt werden. Tests sind nur dort durch dafür qualifiziertes Personal in Medizinlaboren durchzuführen, wo es sinnvoll ist, z.B. bei schneller Abklärung beim Vorliegen von Symptomen."

Strategiewechsel erforderlich: Testen nur bei Symptomen und (idealerweise) im häuslichen Rahmen

 Die Verhinderung von Infektionen mithilfe von Massentests hat sich als illusorisch erwiesen. Es muss jetzt darum gehen, Risikogruppen vor schweren Erkrankungen zu schützen. Hohe Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen sind kein Anlass zur Sorge, da sie vor schweren Verläufen weitestgehend geschützt sind. Aus diesem Grund fordert die DGPI einen sofortigen Strategiewechsel:  

"Eine Priorisierung der begrenzten PCR-Testkapazitäten für Risikobereiche, etwa Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, ist dringend erforderlich und bedingt auch eine Beendigung anlassloser Massentests, insbesondere in Schulen und KITAs, da sie keinen erkennbaren Beitrag zur Pandemie leisten." 

Sinnvoll ist eine Testpflicht also nur bei entsprechenden Symptomen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinweisen, wie es auch das RKI empfiehlt. Um das Ansteckungsrisiko gering zu halten und die Kinder vor physischen oder psychischen Risiken zu schützen, fordern wir, diese zu Hause oder in speziell geeigneten ärztlichen Einrichtungen durchzuführen und nicht in der Schule oder in anderen öffentlichen Einrichtungen.