Wirksame Prävention

Wirksame Prävention

Es gibt wirksame und unschädliche Medikation

Den Risikopatienten kann man mit verschiedenen Präparaten in jedem Stadium der Erkrankung erwiesenermaßen wirksam helfen. Das Präventionsgesetz enthält ausreichend Spielraum für sinnvolle Interventionen in den verschiedenen Lebensräumen. Aktuell sind viele therapeutische Medikamente bereits in der Forschung, wovon mehrere bereits zugelassen sind und andere kurz davor stehen. Die einseitige Ausrichtung auf das Impfen als Allheilmittel ist daher in Frage zu stellen, da es keineswegs so alternativlos ist, wie es in den Medien oft dargestellt wird.  

Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten

Was wir zur Zeit sehen, ist eine Pseudo-Gesundheitspolitik mit ungesundem Kontrollzwang. Viel effektiver wäre eine unaufgeregte Informationskampagne z.B. dazu, wie man ein Fiebertagebuch schreibt, dass man sich bei Erkältungssymptomen zurückziehen soll und wie man dann niedrigschwellig präventiv für sich sorgen kann. Eine weitere sinnvolle Ergänzung wäre auch weiterführende entgeltliche Freistellung für Eltern im Falle einer Erkrankung des Kindes.  

Aktive Gesundheitsvorsorge zur natürlichen Stärkung des Immunsystems

Bewegung, gesunde Ernährung und regelmäßige Entspannung verbessern den Immunstatus gesunder Menschen sowie den von Risikopatienten nachweislich. Folglich muss die Bemühung um Bildung und Förderung in diesen Bereichen verstärkt werden. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt außerdem die Förderung der individuellen Selbstheilungskräfte durch Achtsamkeit und eine positive Lebenseinstellung. Um diese zu stärken, sind Faktoren wie stabile soziale Beziehungen, eine stressfreier und ausgeglichenen Alltag, das Erleben von Kultur und allgemein eine hohe Lebensqualität entscheidend.

Besonders für Kinder ist eine sicheres und unbeschwertes Umfeld mit regelmäßigen Kontakten zu Erwachsenen und Freunden, die Stabilität und Zuversicht schenken, lebenswichtig.