Neue Kooperation mit DemoHamburg.de Bürgerinititative

Trotz ausgerufenem Freedom Day hat sich wenig geändert: Kinder und Jugendliche sind immer noch nicht endgültig von Maskenpflicht und dem verpflichtenden Testen in der Schule befreit. Nach dem Auslaufen des bundesweiten Corona-Notstands können nun die Landesregierungen über HotSpot-Regelungen den Notstand regional weiter verlängern. Das entbehrt jeglichem wissenschaftlichen Verstand und Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Kindern. Wir machen jetzt Druck mit einer Kooperation mit der DemoHamburg.de Bürgerinitiative, die uns dabei hilft, unseren runden Tisch mit der CDU voranzubringen und die Hamburger Eltern zu unterstützten.

Bürgermeister Tschtenschter hat sich bereits dafür ausgesprochen Hamburg zum HotSpot zu erklären. Und das alles, obwohl die Faktenlage eindeutig dafür spricht, dass keine Überlastung des Gesundheitssystems droht. Nun werden wieder die Inzidenzzahlen für potentiell drohende Schreckensszenarien herangezogen, von denen sich die Politik bereits Ende letzten Jahres als Größe verabschiedet hatte, weil sie allein nicht aussagekräftig seien. Wir werden das nicht hinnehmen, sondern unseren Weg in die Politik verstärkt forcieren.

Dazu haben wir eine Kooperation mit der DemoHamburg.de Bürgerinitiative gestartet, die uns ab sofort tatkräftig bei unser Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Wir werden mit relevanten Akteuren, die sich in Hamburg für Kinderschutz einsetzen, nochmals Kontakt aufnehmen und sie zu unserem runden Tisch mit der CDU-Fraktion einladen. In regelmäßigen Abständen werden wir in gemeinsamen Videos mit der DemoHamburg.de Bürgerinititative über den Stand der Dinge informieren. 

Darüber hinaus wollen wir eine Anlaufstelle für Eltern sein, die an ihrer Schule oder in ihrer Kita Probleme mit den Corona-Maßnahmen haben. Die DemoHamburg.de Bürgerinitiative wird sich bei individuellen Fällen, soweit es gewünscht ist, an der Aufklärung beteiligen.

Im Gespräch mit unser Mitinitiatorin Simone Belko sagt Tom Naumann:

„Wir wollen einfach zeigen, dass die Eltern nicht alleine sind und wir wollen die Finger darauf legen, wo es Probleme gibt und dann schauen wir, dass wir das Bestmögliche rausholen können, weil ich glaube, dass ist das Wichtigste, in der jetzigen Zeit.“